Das Bild zeigt das Logo des Heinrich-Heine-Gymnasiums Hamburg. Der Text ist in schwarzen Großbuchstaben auf weißem Hintergrund gehalten, wobei oben „HEINRICH-HEINE-GYMNASIUM“ und unten „HAMBURG“ steht.
Kinder spielen draußen auf einem gepflasterten Schulhof in der Nähe eines modernen Gebäudes mit bunten Wandmalereien und der Aufschrift „HEVIE bewegt“. Im Hintergrund sind an einem sonnigen Tag Bäume und Fahrräder zu sehen.

Gesunde Schule

Die Auszeichnung „Gesunde Schule“ wird einmal jährlich von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) vergeben. Sie steht nicht für einen Wettbewerb, sondern einen Entwicklungsprozess zur Förderung von Gesundheit im Schulalltag – gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Ziel ist es, gesundheitsfördernde Strukturen dauerhaft an der Schule zu verankern.

Am HEINE wurden in den letzten Jahren besonders die Bereiche „Bewegung“ und „psychosoziale Entwicklung“ gestärkt. Dazu zählen die aktive Pause in der Sporthalle für jüngere Jahrgänge, betreut durch Sportassistentinnen und Sportassistenten, sowie die neu gegründete und erweiterte Triathlon-AG mit der Möglichkeit zur flexiblen Teilnahme an Wettkämpfen. Für ältere Jahrgänge wurden Resilienztrainings eingeführt, die Strategien zum Umgang mit Stress und Prüfungssituationen vermitteln. Auch für die Lehrergesundheit haben wir am HEINE in den letzten Jahren einige Maßnahmen ergriffen. Insgesamt steht die Förderung von Eigenverantwortung und Wohlbefinden im Mittelpunkt.

Im Zuge des Neubaus und der Neugestaltung der Mensa liegt ein aktueller Schwerpunkt unserer Arbeit auf dem Thema Schulverpflegung. Im laufenden und kommenden Schuljahr finden die Aktionswochen „Tellerreste“ statt. Sie sensibilisieren für Lebensmittelverschwendung und fördern zugleich eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Durch Mitmachaktionen werden die Schülerinnen und Schüler aktiv eingebunden und ein bewusster Umgang mit Ressourcen gestärkt.

Ergänzend werden derzeit Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler zu„Prefects“ ausgebildet. Das Prefect-Projekt fördert soziale Verantwortung im Schulalltag: Schülerinnen und Schüler übernehmen unterstützende Aufgaben, stärken das Miteinander und wirken als Ansprechpersonen. So wird die Schulgemeinschaft aktiv aus Schülerperspektive mitgestaltet.

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