Es gibt in der Schule wohl kaum ein zweites Fach, dessen Lehrmaterial so schnell veraltet, wie das der Informatik. Daher ist die Frage, was in der Zukunft relevant sein wird, bei der Ausgestaltung des Informatikunterrichtes besonders wichtig. Das führt zu einer kontinuierlichen Anpassung der Lerninhalte, auch fächerübergreifend, denn ein vertieftes Verständnis wird vor allem in der Verbindung mit den Fächern Technik, Physik und Mathematik erreicht.
Nicht alle Schülerinnen und Schüler wollen oder können später einmal Informatiker werden. Aber wir möchten möglichst vielen jungen Menschen eine Grundbildung vermitteln, gewissermaßen ein „ABC“ des Fachgebietes. Daher liegen in den unteren Jahrgängen die Schwerpunkte der Ausbildung auf einem grundlegenden Verständnis von Theorie und Technik, aber auch der praktisch relevanten Handhabung von Softwareapplikationen.
Schülerinnen und Schüler, die sich in der Unter- und Mittelstufe durch besonderes Talent, bzw. Interesse auszeichnen, können in den Folgekursen der Mittel- und Oberstufe, ggf. verbunden mit Zusatzangeboten aus Physik, Technik, Mathematik oder innerhalb der Technik-AG „T-CLUB“ tiefer in die Materie einsteigen.