Das Bild zeigt das Logo des Heinrich-Heine-Gymnasiums Hamburg. Der Text ist in schwarzen Großbuchstaben auf weißem Hintergrund gehalten, wobei oben „HEINRICH-HEINE-GYMNASIUM“ und unten „HAMBURG“ steht.
An einem sonnigen Tag gehen mehrere Menschen vor einem Schul- oder Universitätsgebäude vorbei. Auf einem Schild steht „Naturwissenschaften“. Der Bereich ist mit Ziegelsteinen gepflastert, und entlang des Weges stehen Bäume und Sträucher.

MINT-Fächer

Das Fach Biologie bietet die Möglichkeit, sich aktiv mit der belebten Natur und dem Menschen als Teil davon auseinanderzusetzen und Achtung vor der Umwelt zu entwickeln. Die Beschäftigung mit Themen aus Ökologie, Biotechnologie und Gentechnik trägt dazu bei, die Welt besser zu verstehen und nachhaltig mitzugestalten. Biologie ist

Chemie ist, wenn es kracht und stinkt … und viel Freude bringt. Naturwissenschaften werden am Heine „GROSS“ geschrieben. So beginnt der Chemieunterricht am Heinrich-Heine-Gymnasium bereits in der 7. Klasse mit 2 Wochenstunden (bis zum Ende Klasse 10).
Es gibt in der Schule wohl kaum ein zweites Fach, dessen Lehrmaterial so schnell veraltet, wie das der Informatik. Daher ist die Frage, was in der Zukunft relevant sein wird, bei der Ausgestaltung des Informatikunterrichtes besonders wichtig. Das führt zu einer kontinuierlichen Anpassung der Lerninhalte, auch fächerübergreifend, denn
»Die Mathematik ist die Wissenschaft von dem, was sich von selbst versteht.« Heinrich Heine. Doch die Ergebnisse der PISA-Studien zeigen, dass das Durchschauen mathematischer Zusammenhänge gar nicht so selbst-verständlich ist.

Nachdem in der Unterstufe allgemein „Naturwissenschaft“ begonnen wurde, trennt sich diese in Klasse 7 in ihre drei Fachbereiche: die Biologie für alles Lebende, die Chemie für die Verbindung und die Wechselwirkung zwischen Stoffen und die Physik für den ganzen Rest –sehen, hören, Bewegung, Wärme, Strom, Energie, … Um